Herrliberg Riff Williams

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Herrliberg Riff Williams

Eigentlich wollten wir ja nach Kreuzlingen. Da machte uns aber der Bodensee einen gewaltigen Strich durch die Rechnung. Auf der Inspektionsreise stellte sich heraus, dass das sonst so klare Binnenmeer etwas aufgewühlt war. Das Wasser war braun und das anzupeilende Ziel ca. 100 m weiter draussen als sonst??? Na ja, dann geben wir uns am Sonntag mit einem anderen Tauchplatz zufrieden.

Ganz überraschender Weise lugte am Sonntag die Sonne hervor. Also trafen sich unheimlich viele Taucher (nämlich 6 von dieser Sorte, 3 vom Vorstand) pünktlich im Grünfeld. Wir entschieden uns bei Kaffee und Gipfeli zum Riff Williams abzutau-chen. Ohne Probleme ergatterten wir einen Parkplatz beim Einstieg. Zuerst einmal zu Fuss vorsondieren. Die bereits nassen Taucher berichteten von einer nicht allzu guten Sicht. Unsere Begeisterung wurde einen Moment gedämpft, aber richtige Taucher müssen ja unbedingt ins Wasser.
Oh Schreck, wir hatten einen Taucher ohne Luft dabei. Was nun? Mit einem Überströmschlauch konnten wir unsere Zahl von 6 Tau-chern retten. Also, dann nichts wie ins kühle Nass. Zürichsee sei Dank. Denn die Sicht war nach ca. 15 Meter Tiefe hervorragend und die Felswand gewaltig. Unter den Steinen und in den Felsvorsprüngen sichtete man einige grosse Trüschen, andere entdeckten kleine Eglis und die dazugehörende Bratpfanne. Und wiederum andere mussten die Fische verscheucht haben, oder wieso sahen sie keine???

Nach unserem gelungenen Tauchgang stillten wir unseren Hunger und Durst im „Vrenelis Gärtli“ beim frischen grünen Salat mit Läusen und beim Salatteller aus Büchsen. Das Getränk war jedoch einwandfrei.

Yvonne

Von |2017-01-02T16:50:51+00:00Sonntag, 11. Juli 1999|Logbuch 1999|

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