Skitag in Elm

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Skitag in Elm

15. Januar 2005

Am Samstagmorgen um 8.00 Uhr treffen wir uns im Beppi auf dem unteren Parkplatz. Es ist noch früh, aber die Sonne lugt schon hervor. Unterwegs gibt’s einen Halt in der Glarnerlandraststätte und dann machen sich 14 Personen auf den Weg ins Glarnerland nach Elm.
Dort erwartet uns auch schon ein voller Parkplatz. Wir lösen die Skipässe und steigen in die Ampächli-Gondelbahn die uns ins Skigebiet raufbringt. Puahh … die Sonne scheint herrlich! Unsere Gruppe muss natürlich sofort weiter auf den Lift. Obwohl einige schon mit dem nächsten Café-Halt liebäugeln. Mit der Schabellbahn kommen wir auf eine Höhe von 2036 m. Zum Glück hats Schneekanonen! Obwohl wir das Gefühl haben, das dieser Schnee den Weg nicht wirklich bis auf die Piste findet und schon in der Luft wieder zu Wasser „verdampft“. Es ist jedoch zu erwähnen das die Pisten gut zum fahren sind und hier oben erstaunlich viel Schnee liegt. Wir probieren den etwas entfernter liegenden Bischoflift aus, vielleicht gibt’s dort noch mehr Schnee? Yeahhh auf den Lift und weiter. Aber Stopp …hallo … wieso riechts hier oben so erdig ?!?! Ups, der obere Teil vom Lift liegt ziemlich im Grünen. Für die Fahrt zirkeln wir auf den Schneewegen hinunter und der Rest des Hanges ist genial. Unsere Taucher sind von diesem Teil des Skigebiets begeistert und nicht mehr wegzukriegen ? .
Natürlich ruft auch irgendwann der Hunger. Diesen stillen wir auf der gemütlichen und sonnigen Terrasse des Munggä-Hüttli. Hier streifen einem sämtliche feinen Düfte vor der Nase herum. Die einen finden wieder den Weg auf die Skipiste zurück und einige, nah ja … lassen wir das!
Treffpunkt bei der Ampächli-Gondelbahn. Ein paar Taucher durften (oder mussten) auf die letzten warten, die „buddymässigerweise“ nochmals den Lift unter den H… nehmen, damit ich nicht bis zum Gondeli rauftappen muss. Danke!
Am Schluss sind alle wieder beisammen und wir kehren im Tal unten bei Vreni ein. Siehe da, auch s’Vreneli taucht noch auf und die Guggenmusik von Galgenen „spielt“ oder besser gesagt lärmt noch vor der Bar.
Mit einem megafeinen Fondue im Dörfli im Suworow-Keller (der General ohne die Elefanten ? ) beenden wir den lässigen Skitag.

Zur Info, da uns der General Alexander Suworow bereits auf der Hinfahrt mit dem seinem Suworow-Weg beschäftigte und danach im Restaurant und auf dem Nachhauseweg gerade noch mal, schaut doch hier rein, hier entdeckt ihr unser feines Fondue-Restaurant www.suworow.ch/geschichte.htm und noch ein Bildli vom General unter www.totschna.ch/hintergrund.html

Yvonne

Von |2017-01-05T08:34:11+00:00Samstag, 15. Januar 2005|Logbuch 2004|

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